Kategorie: Aktion

Briefe gegen das Vergessen im Juli: Su Changlan aus Foshan (China)

Die Briefe gegen das Vergessen befassen sich im Juli mit einem Fall aus der Ingolstädter Partnerstadt Foshan im Südosten Chinas. Dort wurde am 3. Dezember 2014 die Inhaftierung der chinesischen Frauenrechtlerin Su Changlan offiziell registriert und noch am selben Tag Anklage gegen sie wegen „Anstiftung zum Umsturz“ erhoben. Gemäß dem chinesischen Strafgesetz droht ihr bei Weiterlesen

Afrikafest 2015

Der Amnesty-Infostand beim Afrikafest Ingolstadt 2015

Beim Afrikafest 2015 in der Ingolstädter Fußgängerzone war Nigeria auch in diesem Jahr wieder Schwerpunktthema am Infostand unserer Amnesty-Gruppe. Die Passanten in der Ludwigstraße konnten sich bei zwei Unterschriftenaktionen beteiligen: Dabei war das Thema Ölverschmutzung im Niger-Delta wie auch in den letzten Jahren im Fokus. Auf einer weiteren Liste konnten die Besucher des Infostandes eine Weiterlesen

Lesung mit Bei Ling

Bei Ling bei seiner Lesung in ingolstadt

Der chinesische Buchautor und Dissident Bei Ling berichtete auf Einladung von Anmesty International Ingolstadt, der Katholischen Erwachsenenbildung Ingolstadt (KEB) und des Taiwan Vereins über seine Erfahrungen mit der chinesischen Staatsmacht und der Zensur. Dabei ging er auch darauf ein, wie es ist, heimatlichen Boden nicht mehr betreten zu dürfen. In seinem Buch „Ausgewiesen“ gab er Weiterlesen

Medien- und Meinungsfreiheit in Südostasien: Ausstellung im Stadttheater Ingolstadt

Ausstellung Medien und Meinungsfreiheit in Südostasien

Europäisch-asiatische Beziehungen stehen zunehmend im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit, vor allem weil China und die Region Südostasien einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung erleben. Bei der Ausstellung zum Thema Medien- und Meinungsfreiheit in Südostasien und dem Vortrag mit Schwerpunkt Vietnam im Foyer des Stadttheaters Ingolstadt ging es um die Länder Vietnam, Kambodscha, Indonesien, die Philippinen, Malaysia, Singapur, Thailand Weiterlesen

Lesung mit Hassan Ali Djan

Der Autor Hassan Ali Djan las in der Stadtbücherei Ingolstadt aus seinem Buch „Afghanistan. München. Ich: Meine Flucht in eine besseres Leben“. Darin schildert der in München lebende Schriftsteller seine Reise vom Hindukusch nach Deutschland. Die Lesung wurde von der Katholischen Erwachsenenbildung Ingolstadt, der Ortsgruppe Ingolstadt von Amnesty International, dem Soroptimisten Club Ingolstadt und dem Weiterlesen

Infostand beim FC Ingolstadt 04

Amnesty-Ingolstadt vor dem Audi-Sportpark

                      Die Amnesty-Gruppe Ingolstadt war mit einem Infostand bei der Begegnung des FC Ingolstadt 04 gegen den SV Sandhausen dabei. Sie informierte zum Thema Flüchtlinge – nicht zuletzt deswegen, weil der Ingolstädter Fußballclub rund 120 Asylbewerber aus umliegenden Flüchtlingsunterkünften zum Spiel eingeladen hatte. Die Amnesty-Mitglieder Weiterlesen

Vortrag über China: „Die traurige Wirklichkeit“

Vortrag "China - Traurige Wirklichkeit"

Roger Partridge, Sprecher der Anti-Folter-Gruppe von Amnesty International in München, referierte im Haus der Katholischen Stadtkirche Ingolstadt über die lange Kultur Chinas: über Land und Leute, die Situation in Tibet und Xinjiang (Region der Uiguren), die Sonderstellung Honkongs, Zensurmaßnahmen, Umerziehungslager, Todesstrafe und Folter sowie die „New Citizens Movement“ in China und die Studentenproteste in Honkong. Weiterlesen

Je suis Charlie!

Die Attentate auf die Redaktion von Charlie Hebdo und den jüdischen Supermarkt in Paris waren ein gezielter, barbarischer Anschlag auf die Meinungsfreiheit und auf die Pressefreiheit. Wir trauern mit den Familien, Freunden und Kollegen der Ermordeten und zeigen uns solidarisch mit allen, die wegen der Wahrnehmung dieser Rechte bedroht sind und mit denjenigen, die sich Weiterlesen

Tag der Menschenrechte 2014

Auma Obama hat bei der Matinee zum Tag der Menschenrechte in Ingolstadt dafür plädiert, Entwicklungsarbeit neu zu definieren. Die gebürtige Kenianerin und Halbschwester des US-Präsidenten Barack Obama betonte, dass sich die Länder Afrikas nicht über Armut identifizieren lassen dürften. Denn dies treffe oft nicht zu. Zudem werde bei der Entwicklungsarbeit von außen bestimmt, was gut Weiterlesen