Tag der Menschenrechte 2016

Die Amnesty-Gruppe Ingolstadt beim Tag der Menschenrechte 2016

Unter dem Motto „Menschenrechte im Angesicht der Flucht” fand wieder die jährliche Matinee zum Tag der Menschenrechte im Stadttheater Ingolstadt statt. Gastredner war diesmal Islamwissenschaftler Milad Karimi von der Universität Münster sein. Er kam selbst im Alter von 13 Jahren mit seinen Eltern als Flüchtling aus Afghanistan und konnte kein Wort Deutsch. Heute lehrt er
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Filmreihe “Cinema Global”

Die Filmreihe “Cinema Global” geht in die zweite Runde: Von 3. Juni bis 20. November zeigen wieder zwölf Vereine und Organisationen aus Ingolstadt im Audi-Programmkino eine Filmserie, die sich mit der “Welt der Menschenrechte” auseinandersetzt. So soll der Thematik Menschenrechte und Frieden, Demokratie und Gleichberechtigung, Umwelt und sozialer Gerechtigkeit mehr Aufmerksamkeit verschafft werden. Die Reihe
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Der Fall Su Changlan: Neueste Entwicklungen

Die im südchinesischen Foshan lebende Lehrerin Su Changlan wurde wegen ihres Einsatzes für Demokratie und Menschenrechte 2014 festgenommen und befindet sich seitdem in Haft. Ihr Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Ihren sterbenden Vater durfte sie nicht besuchen. Das Interesse von Amnesty Ingolstadt an diesem Fall ist unter anderem deshalb so groß, weil Foshan die chinesische Partnerstadt
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40 Jahre Amnesty International Ingolstadt

Infostand 40 Jahre Amnesty Ingolstadt

Mit einem Fest auf dem Rathausplatz feierte die Ingolstädter Amnesty-International-Gruppe ihr 40-jähriges Bestehen. Im April 1976 wurde Amnesty Ingolstadt u.a. von einem evangelischen Pfarrer, einem Chemiefacharbeiter, einem Lokomotivführer und Schülern im Gemeindesaal von St. Lukas gegründet. Seitdem haben die Ai-ler in unzähligen Aktionen auf Menschenrechtsverletzungen in aller Welt aufmerksam gemacht. Kampf gegen Todesstrafe und Folter,
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Amnesty-Gruppe Ingolstadt trauert um Hans Koschnick

Die Ingolstädter Amnesty-Gruppe trauert um Hans Koschnick (+ 21. April 2016), der 1999 beim großen “Tag der Menschenrechte” im Foyer des Stadttheaters ein leidenschaftliches Plädoyer für die Menschenrechte hielt. Das besondere Anliegen Koschnicks war, nach vielen hochrangigen politischen Ämtern im Bremer Senat und im Bundestag, der Situation in Bosnien-Herzegowina nach dem Jugoslawienkrieg. Sein Engagement als
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